„Angespannt bleibt die Situation in der Tafel Meiningen, aber so prekär wie vor Monaten ist sie lange nicht mehr“, das berichtet Tafelleiter Dieter Weiprecht erleichtert. Der große Ansturm, vor allem der ukrainischen Einwanderer, ebbte in letzter Zeit etwas ab. „Wir sind derzeit so weit, dass wir unsere Warteliste abarbeiten können“, merkt er an. Seit mehr als zehn Jahren gibt es in Meiningen diese Art der Hilfe. „Viele Menschen, die zu uns kommen, erhalten nicht nur Lebensmittel und Kleidung, sondern auch Wertschätzung und Solidarität“, meint Weiprecht.