Dabei kamen die Suhler Samariterinnen und Samariter ganz schön ins Schwitzen, was nicht nur an der hochsommerlichen Hitze lag. Denn an dem ihnen zugewiesenen Einsatzabschnitt, einem schweren Bootsunglück auf der Fulda, waren die Aufgaben mannigfaltig und anspruchsvoll. So übernahm der Zugführer des Suhler ASB-Sanitäts- und Betreuungszuges, Markus Saul, unterstützt durch einen Samariter des ASB-Bremen, die Abschnittsleitung des Bereitstellungsraumes und der Transportorganisation und koordinierte so den Einsatz der Rettungs- und Notfall-Krankentransportwagen für diesen Einsatzabschnitt. Währenddessen waren die sechs anderen Suhler mit ihren drei Notfall-Krankentransportwagen und anderen Rettungseinheiten direkt an der Fulda im Einsatz.