Suhl - Die Probleme und Schlagzeilen nach Insolvenz des DRK-Kreisverbandes Hildburghausen und der Neuvergabe von Teilen des Rettungsdienstes im vergangenen Jahr sind Geschichte. Dennoch steht der Rettungsdienstzweckverband Südthüringen (RDZV) auch in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Die Eingliederung der neu zum Landkreis Sonneberg und zur Stadt Suhl - und damit zum Verantwortungsbereich - hinzugekommenen Orte, wie Lichte und Piesau, Schmiedefeld und Gehlberg, dürfte dabei nur ein kleineres Problem sein. Seit ein paar Tagen, so RDZV-Chefin Barbara Stärker, läuft der in diesen Orten gewählte Notruf 112 in der Leitstelle des Verbandes im Gefahrenabwehrzentrum Zella-Mehlis auf.