Heyda/Suhl - Für das zweite Jahr in Folge konstatierte Thomas Stepputat, Geschäftsführer der Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) mit Sitz in Erfurt, eine nachhaltig positive Geschäftsentwicklung. Zur Bilanz-Pressekonferenz 2017 an der Talsperre Heyda nannte er den Grund für das gute Abschneiden: den Verkauf von 35,5 Millionen Kubikmetern Trinkwasser und 15 Millionen Kubikmetern Rohwasser. Das ist Brauchwasser, das beispielsweise an die Landwirtschaft zur Bewässerung der Felder oder an die Industrie zur Kühlung abgegeben wird. Thüringenweit 23 Zweckverbände beziehen über die TFW beziehungsweise den regionalen Fernwasserzweckverband Südthüringen ihr Trink- und Brauchwasser.