Suhl - Der meteorologische Herbst startete am 1. September unter dem Einfluss des Hochs Ortwin über Deutschland mit allerhand Sonnenschein und mäßiger Wärme. Danach war es erst einmal für zwei Tage zappenduster - die Sonne hielt sich hinter einer dichten Bewölkung versteckt. Grund waren die Fronten des Italientiefs Xenia, die sich aus dem Mittelmeerraum von Südosten hereinschoben und für ein wechselhaftes Frühherbstwetter mit Sprühregen und Regenfällen sorgten. Dazu wehte anfangs bei recht kühlen Temperaturen bis 13 Grad ein strammer Nordost-Wind, der in Böen die Stärke sechs erreichte.
Suhl/ Zella-Mehlis September mit Sonne satt und am Ende viel Regen
Hans-Joachim Waszkiewicz 02.10.2018 - 18:12 Uhr