Suhl/Zella-Mehlis - Kranke und sterbende Menschen am Ende ihrer Lebenszeit zu begleiten, ihnen Unterstützung und Wertschätzung zukommen zu lassen und vor allem auch den Angehörigen hilfreich und tröstend zur Seite zu stehen, diesen Aufgaben stellt sich nun schon seit 21 Jahren die Hospizgruppe Suhl und Umgebung. "Wenn das Ende des Lebens absehbar ist, ist es gut, nicht allein zu sein", sagt Britta Schlütter, zweite Koordinatorin der Suhler Hospizgruppe. "Sowohl für den schwerkranken Menschen als auch für die oftmals überforderten Angehörigen."
Suhl/Zella-Mehlis Für die Begleitung schwerstkranker Menschen
Theo Schwabe 12.10.2020 - 15:52 Uhr