"Es ist gut angelaufen", lobt die stellvertretende Chefin der Ruppbergspatzen, Nadine Höroldt, nicht nur die verständnisvollen Eltern, sondern auch die gute Organisation durch die Stadtverwaltung. Die Erzieher selbst waren am Samstag vergangener Woche zu einer Krisensitzung zusammengekommen und haben beraten, wie man die Situation bewältigt. Dass die Entscheidung auf eine Gruppe bei den Ruppbergspatzen fiel, hat den Grund, dass die Kinder dort mit Frühstück, Mittag, Vesper und Getränken versorgt werden können. "Wir wollen die Eltern damit zusätzlich entlasten", sagt Nadine Höroldt. In dieser Woche hat sie die Leitung der Notgruppe inne. Sie wird unterstützt von den Kolleginnen aus den anderen Einrichtungen. Das ist praktisch - auch für die Kinder, die dann stets ein bekanntes Gesicht um sich haben.