Mit Blumen, Steinen und eindringlichen Worten haben die Städte Suhl und Zella-Mehlis am Wochenende des 9. November der Opfer der nationalsozialistischen Pogrome von 1938 gedacht. Während in Suhl Bürgermeister Jan Turczynski und Vertreter des Bündnisses für Demokratie und Toleranz den Platz der ehemaligen Synagoge in der Straße der Opfer des Faschismus zum Ort der stillen Mahnung machten, wurde das Gedenken im benachbarten Zella-Mehlis von einer Rede geprägt, die über den Tag hinausweist.
Suhl Antifa-Chef „Die Zeit für stille Mahnwachen ist vorbei“
Redaktion 10.11.2025 - 17:25 Uhr