Suhl - Über 3200 Wohnungen hat die GeWo bereits aus ihrem Bestand gerissen. Dagegen nehmen sich die 349 Wohnungen, die noch zurückgebaut werden sollen, bescheiden aus. Und doch wachsen sie sich zu Brocken aus, an dem die GeWo ganz schön zu kauen hat. Denn der Abriss wird immer teurer. In der Summe rechnet die GeWo damit, dass die noch zu erbringenden Rückbauleistungen mit etwa 550 000 Euro mehr ins Kontor schlagen als geplant. Der Grund liegt in dem, was der Abrissbagger hinterlässt - in den Bergen von Schutt. Für den gibt es mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, in dem die EU-Abfallrichtlinien umgesetzt wurden, eine neue Regie.