Suhl - Die Stadt dürfte ab Montag weit und breit die sicherste sein. Das jedenfalls könnte man angesichts der Tatsache vermuten, dass sich hier etwa 115 Gewehr- und Pistolenschützen aus 19 Ländern treffen, um ihre Europameisterschaften auszutragen. Hinzu kommen Offizielle, Trainer, Betreuer, Physiotherapeuten und andere mehr. Mit dem Starterfeld zeigt sich Stefan Paule Freiwald vom Bildungszentrum der Thüringer Polizei, der für die Organisation den Hut auf hat, nicht unzufrieden. "Wir haben dieses Jahr in Suhl mehr Schützen am Start als zu den Europäischen Polizeimeisterschaften (EPM) vor zwei Jahren", sagt er. Hätten drei Länder ihre Teilnahme nicht noch abgesagt, hätte Suhl 30 Gäste mehr begrüßen können.