Suhl - Dass von Fördergeldern auch einmal etwas übrigbleibt, ist nicht unüblich. Wenn aber von 10 000 Euro, mit denen die Jugendarbeit in der Stadt gefördert werden soll, kurz vor dem Ende des Haushaltsjahres noch rund 6200 Euro übrig sind, dann ist das ungewöhnlich. Das dachte sich auch Karin Müller (SPD) und hakte in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses nach. Wie kann es sein, dass noch so viel Geld im Topf ist, wollte die Stadträtin wissen. Das Jugendamt hatte mehrere Antworten parat und machte deutlich, dass der Plan des Gremiums, die Fördergelder noch kurzfristig auszugeben, schwierig umzusetzen sein könnte.
Suhl Mehr Fördergelder übrig als dem Jugendhilfeausschuss lieb ist
Caroline Berthot 20.11.2020 - 17:08 Uhr