Suhl/Erfurt Der Barkeeper lacht sich heute noch tot

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Sie tanzten nur ein Jahr im Fußball-Oberhaus der DDR: die BSG Motor Suhl. Im Juni 1985 stieg der Club wieder ab und kam nie wieder zurück. Hier erzählen die, die damals mit dabei waren, wie es war, ganz oben zu sein.

Die Suhler Mannschaft rund eine Woche vor dem Start der DDR-Oberliga-Saison 1984/1985 (hintere Reihe, von links): Wolfgang Reuter, Andreas Schneider, Uwe Büchel, Matthias Brückner, Dieter Kurth, Jürgen Schneider und Klaus Schröder; Mannschaftsbetreuer Frank Hoffmann, Masseur Peter Eichelbrenner, Roman Seyfarth, Andreas Böhm, Ralf Eismann, Erhard Mosert, Co-Trainer Burkhardt Winkler, Co-Trainer Paul Kersten, Cheftrainer Ernst Kurth (mittlere Reihe); Klaus Semineth, Hartmut Weiß, Klaus Müller, Walter Jänicke, Uwe Troemel und Gerd Schellhase (vordere Reihe). Foto/Archiv: Gerhard KönigQuelle: Unbekannt

Exakt 26 Spiele hat die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Suhl in der DDR-Oberliga bestritten. 16 Tore wurden geschossen, 92 kassiert und insgesamt fünf Punkte eingefahren. In der "ewigen" Tabelle der Oberliga (1949-1991) steht die Waffenstadt auf dem 46., dem letzten Platz. Dass das eine Jahr im Fußball-Oberhaus der Deutschen Demokratischen Republik für die Menschen, die damals mit dabei waren, aber mehr war als nackte Zahlen, hat unsere Sommer-Serie in den zurückliegenden Wochen mit vielen amüsanten und rührenden Geschichten gezeigt. Doch wer auf ein ganzes Jahr Erstliga-Fußball zurückblickt, kann nie alle Geschichten erzählen. Deshalb hier und in der kommenden Woche noch einmal ein bunter Ausschnitt der Anekdoten, die es in den letzten Wochen nicht ins Blatt geschafft haben.

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