Bilder von einem Streifen weißlich-trüben Wassers in der Werra in Schwallungen verbreiten sich seit Dienstag in den sozialen Medien. Da gebe es wohl Bohrmilch für die Fische, hieß es trocken. Kurz darauf wurde bekannt, dass es tatsächlich bei Bohrungen für den Bau der Südlink-Trasse zu einem Austritt von Bohrflüssigkeit nahe des Körnebachs gekommen war. Die trübe Brühe floss über den Bach in die Werra, auch der Brunnen am Seegraben führte plötzlich milchiges Wasser.
Südlink-Bau Amt sieht keine Gefahr durch trübe Brühe
Ulricke Bischoff 30.07.2026 - 15:52 Uhr