In Südafrika jagt ein Katastrophenzustand den anderen. Nachdem Präsident Cyril Ramaphosa wegen der verheerenden Elektrizitätskrise vergangene Woche Notstandsmaßnahmen erließ, sah er sich nach schweren Regenfällen vor allem im Osten des Landes gezwungen, jetzt auch noch einen Katastrophenzustand wegen Überflutungen auszurufen. In sieben der neun südafrikanischen Provinzen seien zahllose Häuser zerstört, Autos weggeschwemmt und Kläranlagen überflutet worden, teilte das Präsidentenamt mit.