Nachdem am vergangenen Donnerstag acht Menschen unweit des Campus der TU Ilmenau mit Gummigeschossen verletzt wurden, stand die Frage im Raum, ob es sich um einen rassistisch motivierten Anschlag handelte. Nach den Vorfällen hieß es von der Staatsanwaltschaft Erfurt, dass man ein politisches Tatmotiv prüfe. Opfer selbst hatten angenommen, dass dem Beschuss ein rassistischer Hintergrund zugrunde liege, waren die Opfer doch mehrheitlich internationale Studierende. Nun äußert sich Emmi Kraft, Vorstand der Bundesstudierendenvertretung (Freier Zusammenschluss von Studentenschaften, fzs), zu dem Vorfall.
Studierendenvertretung Schüsse auf Studierende in Ilmenau verurteilt
Redaktion 15.04.2025 - 17:41 Uhr