In einer Woche endet die Auslegung des Regionalplans. Dass viele Gemeinde- und Stadträte sowie natürlich die Bürgerinitiativen den Entwürfen für die heiß diskutierten Windvorranggebiete im Landkreis kritisch bis ablehnend gegenüber stehen, war zu erwarten. Nach dem 20. Juli wird nun die Regionale Planungsgemeinschaft Südwestthüringen die eingegangenen Stellungnahmen prüfen. Dass es danach zu größeren Änderungen in der Planung kommt, glaubt Landrat Sven Gregor nicht. „Viele der dort angeführten Argumente werden keine Auswirkungen auf das Verfahren haben“, sagt Gregor. Der Grund: Die allermeisten Einwände sind Meinungsäußerungen und planungsrechtlich nicht relevant.
Streit um Windkraft Landrat: Die Fläche ist zu groß, aber...
Peter Lauterbach 12.07.2026 - 10:00 Uhr