Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht haben die Bielefelder Dönerkette Krispy Kebab und der amerikanische Fast-Food-Anbieter KFC eine Einigung erzielt. Wie die Firmen mitteilten, bleibt die Dönervariante Krispy Kebab bei KFC im Sortiment. Die Dönerkette Krispy Kebab darf aber mit Zusatzgeschäft rechnen: In den Bielefelder KFC-Standorten kriegen Kunden beim Kauf eines Döners einen Gutschein, den man bei Krispy-Kebab-Standorten gegen einen weiteren Kebab einlösen kann. Die Aktion ist auf 500 Gutscheine begrenzt. Ob KFC andere Kosten übernimmt oder einen sonstigen finanziellen Ausgleich zahlt, wurde nicht mitgeteilt.