Straße fertig saniert Sonneberg: In der „Schönen Aussicht“ rollt der Verkehr

Über eine frisch geteerte Straße, neue Gehwege, Parkstreifen sowie eine sanierte Gas- und Wasserleitung können sich Anwohner der Straße „Schöne Aussicht“ freuen. Eine Zusammenfassung des Baugeschehens.

Sonneberg - Nach rund zweijähriger Bauzeit ist seit Kurzem die Straße „Schöne Aussicht“ komplett fertig saniert und wieder für den Verkehr freigegeben.

Neben einem neuen Kanal wurden die Trinkwasser- und die Gasleitung auf dem 560 Meter langen Abschnitt neu verlegt sowie die Straße voll ausgebaut. Auch neue Gehwege und Parkstreifen sowie Pflanzinseln zwischen dem Kreisel Bernhardstraße und Beethovenstraße wurden geschaffen. Weiterhin installierte man neue Straßenlaternen. Um ein barrierearmes Überqueren der Strecke möglich zu machen, hat man sich entschieden, die Bordsteine auf dem kompletten Straßenabschnitt abzusenken. Der Großteil der Arbeiten ist verrichtet, lediglich kleinere Restarbeiten und Grundstücksanpassungen werden bis Ende des Jahres noch erfolgen in der „Schönen Aussicht“ erfolgen

Die Stadt Sonneberg hat für die Baumaßnahme circa 1,4 Millionen Euro investiert. Die Kosten sind mit 680 000 Euro Fördermitteln untersetzt, die durch das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr nach der Richtlinie des Freistaates Thüringen zur Förderung kommunalen Straßenbaus getragen werden.

Beteiligt an der Gesamtmaßnahme waren die Wasserwerke Sonneberg, die Licht- und Kraftwerke Sonneberg GmbH und teils die Telekom wegen der Tieferlegung von Leitungen. Von der Qualität des Straßenausbaus, ausgeführt von der Sonneberger Firma Schindhelm Bau, überzeugten sich dieser Tage vor Ort Sonnebergs Bürgermeister Heiko Voigt, der Sachgebietsleiter Hoch- und Tiefbau des städtischen Bauamts, Sandro Herbst sowie der Bauausschussvorsitzende Andreas Pawletta. Er ist gleichzeitig Anwohner und freut sich ebenfalls über die Vollendung der Baumaßnahmen: „Wir haben hier eine wunderschöne, neue Straße bis runter zur Köppelsdorfer.

Der Verkehr für die Anwohner wird dadurch wieder entlastet. Die Baufirmen haben erstklassige Arbeit geleistet“, lobte Pawletta. Die neue Oberfläche der Straße könnte zukünftig zum Treten aufs Gaspedal verleiten. Deshalb machte er im selben Zuge darauf aufmerksam, dass die neue Straße nicht als Rennpiste missbraucht werden solle. Schließlich herrsche viel Fußgänger- und Publikumsverkehr rund um die „Schöne Aussicht“ und es seien stets Kinder unterwegs.

 

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