Hardy glaubt, dass die Ausstellungsbesucher "angenehm überrascht" sein werden, eine "riesige Untergrund-Kultur unserer Spezies" zu entdecken. "Für mich ist Tattookunst ein Ausdruck von Lebendigkeit, hier und jetzt eine Aussage zu machen", sagt der Künstler. Es sei kein Kunstwerk für die Ewigkeit. "Man kann sich kein Tattoo stechen lassen und hoffen, in 500 Jahren im Louvre zu sein", lacht Hardy.
Für tätowierte Museumsgänger gibt es einen besonderen Anreiz, die Show zu besuchen. Wer am ganzen Körper Tattoos hat, muss keinen Eintritt zahlen. Den Arm in ganzer Länge verziert halbiert den Preis, eine einzelne Tätowierung bringt immerhin fünf Dollar Nachlass.