Dass Lauscha und Neuhaus am Rennweg nicht immer aber doch gelegentlich gleicher Meinung sein können, hat sich nun jüngst erst bezüglich des „Weihnachtslandes am Rennsteig“ gezeigt. Wie berichtet, haben es die Stadträte beider Kommunen abgelehnt, die im Rahmen des Projektes entstandenen Lichtfiguren vom Erbauer zu übernehmen und damit zugleich die volle und somit auch finanzielle Verantwortung dafür. Ob’s ein erstes Zeichen dafür ist, dass ein städteübergreifendes Miteinander künftig funktionieren kann? Die Frage lässt sich aktuell noch nicht beantworten. Die Lauschaer aber scheinen optimistisch zu sein und wagen einen Vorstoß, die Zusammenarbeit mit Neuhaus sowie obendrein mit Steinach auszubauen.
Städtekooperation Lauscha hat Lust auf einen Dreier
Madlen Pfeifer 25.09.2024 - 14:00 Uhr