Die Einkaufspreise für Gas und Strom fahren Achterbahn. Jede Äußerung von US-Präsident Trump, jede Wendung im Iran-Krieg und das Gerangel um den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus sorgen am Spotmarkt innerhalb von einem Tag, oft sogar weniger Stunden, für Preisausschläge um einen halben bis einen Cent. „Das wäre vor einigen Jahren so gar nicht denkbar gewesen. Da änderte sich Preis innerhalb von Wochen nur marginal um ein, zwei Zehntel Cent“, sagt Tino Schäfer. Das stellt auch den SWSZ-Geschäftsführer und sein Einkaufsteam vor große Herausforderungen und manch schwierige Entscheidung. Da ist es gut und richtig, wenn das Unternehmen auf langfristige Einkäufe im Terminhandel und nicht auf kurzfristige am sogenannten Spotmarkt setzt.