„Wir können der Sigrun danken, dass sie so ein Trara um die Schafe gemacht hat“, sagt Uwe Scheler, Bürgermeister der Stadt Neuhaus am Rennweg, jüngst zur Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Tourismus. Er blickt an dem Punkt auf eine im März im Bauausschuss geführte Unterredung zurück, bei der es um die fünf Neuhäuser Stadtschafe ging und vor allem um die anfallenden Kosten für die vierbeinigen Bauhofmitarbeiter. Die Stadtratsfraktion FWR/SPD/FDP – allen voran Sigrun Greiner – hatte sich erkundigt, welche Auswirkungen die 2023 erstmals verübte Schafhaltung auf den Geldbeutel der Stadt hat. Die von der Verwaltung vorgelegten Zahlen fielen zugunsten der Tiere aus. Die Siegmundsburger Ortsteilbürgermeisterin zeigte sich – nicht als einzige, aber in der Unterzahl – weiterhin skeptisch. Das Ganze war Teil eines redaktionellen Beitrages in Freies Wort.