Es sind die beiden größten ausgestellten Objekte der aktuellen Sonderausstellung „Kindheit in ‚Klein-Weimar‘ – Königin Therese von Bayern und ihre Heimatstadt Hildburghausen“ im Stadtmuseum Hildburghausen: Zwei Ölgemälde aus der Hildburghäuser Schlosskirche „Heiliger Geist“. In dieser Kirche wurde Therese von Sachsen Hildburghausen 1792 getauft und 1808 konfirmiert. Hier besuchte sie regelmäßig mit ihren Eltern und Geschwistern die Gottesdienste bis zu ihrer Vermählung mit Kronprinz Ludwig im Jahre 1810. Vermutlich ließ sie dabei immer wieder ihren Blick über die große Anzahl der Gemälde mit biblischen Szenen in der Schlosskirche schweifen.