Pfarrer Kunz gab in seiner Eingangsrede am vierten Advent in St. Peter die Losung für die Auswahl der Musiken zum vierten Advent aus. Sie lautete „Der Herr ist nahe“. Weihnachten sei viel mehr als die Ankunftserwartung der Geburt Jesu. Mit der Geburt des Kindes aus ärmsten Verhältnissen habe Gott die Welt auf den Kopf gestellt und alle menschlichen Hierarchien und Ikonen negiert. Es bleibe ein unbegreifliches Wunder, dass Gott als Kind zur Welt kam. Die Musik versuchte die tiefe Bedeutung dieser Feier in der Zeit des Wartens in Klangbilder zu gießen.