Da saß sie nun – die arme Müllerstochter. Zwei fette Spinnen krabbelten an den Wänden, vor ihr lag ein riesiger Berg Stroh. Den sollte sie zu Gold verspinnen. Und das alles nur, weil ihr Vater so ein Angeber vor dem König war. Natürlich wusste die arme Müllerin nicht, wie das mit dem Gold funktionieren sollte. „Ich kann das nicht!“, hörte man sie klagen.