„Wir verstehen die Auszeichnung an erster Stelle als eine Anerkennung und Würdigung der Leistungen der Trainer, denn sie sind der wichtigste Bezugspartner der Athleten bei der leistungssportlichen Entwicklung. Und der Trainer hat in der Regel keine 40-Stunden-Arbeitswoche. Homeoffice und Work-Life-Balance sind mit diesem Job nicht vereinbar“, sagt David Möller, 1. Vorsitzender der Stiftung Thüringer Sporthilfe in seiner Begrüßung vor den geladenen Gästen im Bratwurstmuseum in Mühlhausen. Der ehemalige Weltklasse-Rennrodler betont: „Wir wollen für die unbezahlbare Arbeit Danke sagen. Die Trainerpreise sind zugleich ein ergänzender Baustein zu den Leistungen, die der LSB (Landessportbund/Anm. d. Red.), OSP (Olympiastützpunkte/Anm. d. Red.) und die Thüringer Sportfachverbände gemeinsam mit dem Freistaat Thüringen im Bereich der Trainerfinanzierung aufbringen.“
Sporthilfe zeichnet Erlauer aus Von wegen „kleiner Mann, kleine Rede“
Redaktion 08.10.2024 - 19:04 Uhr