Reicht das von der Stadt Suhl 2025 auf eine Million Euro gedeckelte Geld für den Jugendförderplan aus, um so wichtige Angebote wie Schulsozialarbeit und freie Jugendarbeit betreiben zu können? Diese Frage treibt nicht nur die Träger, wie den Regionalverband Südthüringen der Volkssolidariät um, sondern auch die Landespolitik. Antworten suchte deshalb Thüringens Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie, Katharina Schenk driekt an der Basis – bei einem Besuch des Jugendkulturzentrums „Jugendschmiede“ in der Bahnhofstraße. Schenk zeigte sich überaus angetan von den kreativ und einladend gestalteten, großzügigen Räumen mit einer Couchlandschaft als Wohlfühl- Spiel- und Chillzone, einer Computerecke mit mehreren Rechner- und Hausaufgabenplätzen, dem Fahrsimulator, der kleinen Küche und einem Raum für Veranstaltungen.