Erfurt (dpa/th) - Bei den geplanten Verschärfungen beim Bürgergeld hat Thüringens Arbeitsministerin Katharina Schenk (SPD) die Debatte um sogenannte Totalverweigerer kritisiert. Es handle sich um ein Mini-Problem das hauptsächlich auf Betreiben der Union "aufgepustet" worden sei, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Dabei betreffe das nur 0,4 bis 0,6 Prozent aller Bürgergeldempfänger.