Die Premiere im Juli ist geglückt – und auch am vergangenen Donnerstagnachmittag haben wieder zahlreiche Besucher ihren Weg in die Landvolkbildung gefunden. „Das sind noch mal mehr als bei der ersten Veranstaltung“, meint Organisatorin Hanitriniony Rasolonjatovo erfreut und ein wenig überrascht. Seit Oktober ist sie gemeinsam mit Christoph Zeh Ansprechpartnerin für die Belange von Migranten im Landkreis Sonneberg. Der unbefangene Treffpunkt, das sogenannte Sprachcafé, ist ihr eine echte Herzensangelegenheit. Es soll als Schnittstelle zwischen Migranten und Einheimischen dienen.