Sonneberg Trost-Eis für den letzten Feuerwehr-Platz

Moritz Bauer

Irgendeiner muss beim Kreisjugendfeuerwehrtag auf dem letzten Platz landen. Eine Schande ist das nicht. Aber um das klar zu machen, gibt die Justizministerin einen aus.

Auf dem Sonneberger Piko-Platz lassen es sich die kleinen Feuerwehrleute schmecken. Foto: mb

Dabei sein ist alles, ist ein wichtiges Motto im Ehrenamt – sonst ist irgendwann niemand mehr dabei. Dass die Jugendfeuerwehr von Jagdshof beim Kreisjugendfeuerwehrtag auf dem letzten Platz landete, ist deshalb kein Drama. Justizministerin Beate Meißner (CDU) löste nun ihr Versprechen ein und gab den Kindern und Jugendlichen auf dem Sonneberger Piko-Platz ein Eis aus.

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„Damit der letzte Platz nicht so weh tut“, erklärte die Ministerin, die im Landkreis wohnt. Sie dankte allen Jugendfeuerwehrwarten und Betreuern, „die sich so hingebungsvoll um unsere Floriansjünger kümmern.“ In der Jugendfeuerwehr Jagdshof machen auch Kinder und Jugendliche aus Judenbach und Neuenbau mit. Sie bietet den Kindern und Jugendlichen aus allen Ortsteilen der Altgemeinde Judenbach eine abwechslungsreiche Jugendfeuerwehrausbildung.

Auf dem Sonneberger Piko-Platz versammelten sich die circa 20 Nachwuchs-Feuerwehrler mit ihrer Jugendwartin Franziska Stade und ihren Betreuern und ließen sich das gesponserte Eis schmecken.