Allerdings gebe es derzeit keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund, sagte Polizeisprecher Eddy Krannich am Montag. Wahrscheinlich sei das Feuer vorsätzlich oder zumindest fahrlässig ausgelöst worden.
Der Brand sei in einem gemeinschaftlich genutzten Fitnessraum auf dem Dachboden ausgebrochen. Einen technischen Defekt hätten die Ermittler ausgeschlossen, aber auch keine Spuren von Brandbeschleunigern gefunden.
Bei dem Feuer am Sonntagabend war eine Irakerin verletzt worden. Das Haus ist unbewohnbar, der Schaden wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. dpa/maz