Sonneberg – Die Sonneberger haben ihren neuen Bürgermeister mit sehr deutlicher Mehrheit gewählt: Nach Angaben des Stadtwahleiters stimmten nach dem vorläufigen Endergebnis der Bürgermeisterwahl in der südthüringischen Stadt am Sonntag 67,9 Prozent aller Wähler für den CDU-Kandidaten Heiko Voigt. Die übrigen Bewerber um das Amt lagen weit abgeschlagen hinter ihm.
Die zweitmeisten Stimmen konnte der AfD-Kandidat Holger Winterstein auf sich vereinen. Er erhielt den Angaben nach 10,2 Prozent aller abgegeben Wählerstimmen. Die SPD-Kandidatin Anja Gerber erhielt 3,7 Prozent, der Linke-Bewerber Thomas Heine 4,4 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben des Stadtwahlleiters bei 52,0 Prozent. Insgesamt seien 10.544 gültige Stimmen abgegeben worden, sagte er.
Die Wahl war nötig geworden, weil die bisherige Bürgermeisterin Sonnebergs, Sibylle Abel (CDU), im April überraschend verstorben war. Voigt hatte die Geschäfte der Stadt in den vergangenen Monaten bereits als amtierender Bürgermeister geführt.
Nach Angaben des Stadtwahlleiters waren in diesem Jahr deutlich mehr Stimmen per Brief abgegeben worden als in den Vorjahren: etwa 1.750. Damit setze sich auch in Sonneberg ein bundesweit zu beobachtender Trend fort, hieß es. sh
Die zweitmeisten Stimmen konnte der AfD-Kandidat Holger Winterstein auf sich vereinen. Er erhielt den Angaben nach 10,2 Prozent aller abgegeben Wählerstimmen. Die SPD-Kandidatin Anja Gerber erhielt 3,7 Prozent, der Linke-Bewerber Thomas Heine 4,4 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben des Stadtwahlleiters bei 52,0 Prozent. Insgesamt seien 10.544 gültige Stimmen abgegeben worden, sagte er.
Die Wahl war nötig geworden, weil die bisherige Bürgermeisterin Sonnebergs, Sibylle Abel (CDU), im April überraschend verstorben war. Voigt hatte die Geschäfte der Stadt in den vergangenen Monaten bereits als amtierender Bürgermeister geführt.
Nach Angaben des Stadtwahlleiters waren in diesem Jahr deutlich mehr Stimmen per Brief abgegeben worden als in den Vorjahren: etwa 1.750. Damit setze sich auch in Sonneberg ein bundesweit zu beobachtender Trend fort, hieß es. sh