Dicht an dicht standen im Eingangsbereich des Krankenhauses große und kleine Tische, vollgepackt mit Flyern, Broschüren und mehr. Die Vertreter der Selbsthilfegruppen hatten alles mitgebracht, womit sie womöglich Interessenten auf die eine oder andere Weise helfen könnten. Dazu gehörten neben gedruckten Heftchen auch dicke Alben, in denen man anhand von Fotos, Zeitungsausschnitten und handschriftlichen Berichten die Aktivitäten der Gruppen über Jahre und teils sogar Jahrzehnte hinweg verfolgen konnte.
Sonneberg Gemeinsam stark fürs Leben
Doris Hein 30.03.2026 - 17:35 Uhr