Der Beitrag „Müssen Bewohner nun nach Neuhaus?“ von Mitte der Woche hatte die Verunsicherung unter den Senioren in der betreuten Wohnanlage „Zur Post“ zum Inhalt. Im Raum steht, dass rund 30 Bewohner des Hauses in der Gustav-König-Straße umziehen müssen. Zwei Standorte im Sonneberger Stadtgebiet sowie in einer Einrichtung in Neuhaus am Rennweg waren den Betroffenen zur Auswahl angeboten worden. Auf Anfrage der Redaktion haben sich am Freitag die Eigentümer Holger Ruckaberle und Amela Heinkel zum Sachverhalt geäußert. Beide betonen: „Entgegen kursierenden Gerüchten ist eine Schließung der Einrichtung weder beabsichtigt noch von uns veranlasst. Ebenso stellen wir ausdrücklich klar, dass zu keinem Zeitpunkt ein Bewohner von unserer Seite zum Auszug aufgefordert oder in irgendeiner Weise gedrängt wurde.“ Heinkel fügt hinzu: „Die Immobilie weist keinerlei bauliche Mängel auf, die einen solchen Schritt erforderlich machen könnten.“