Sonneberg - Eine deutliche Entspannung beim Infektionsgeschehen in allen Kliniken des Regiomed-Verbundes vermeldet Alexander Schmidtke. Zur Kreistagssitzung gab der Hauptgeschäftsführer dem Gremium einen Überblick zum Ist-Stand, wie er sich Mitte vergangener Woche darstellte. Demnach wurden zu diesem Zeitpunkt in Sonneberg acht Patienten betreut, keiner lag auf der Intensivstation. In Coburg waren es sieben, wovon zwei Betroffene einen schweren Krankheitsverlauf durchlitten. Doch in der Summe? "Deutlich weniger" als das, was in den Tagen und Wochen zuvor in Veste- und Spielzeugstadt zu umsorgen war. Noch übersichtlicher beschrieb er die Situation für Neuhaus am Rennweg, wo vergangene Woche kein Behandlungsfall bzw. für Hildburghausen, wo nur ein Verdachtsfall vorlag, derweil es in Lichtenfels derer sieben waren. Wobei bekanntlich jeder neu aufgenommene Patient als Verdachtsfall gilt, bis der Test das Gegenteil erweist.