Eine solche Fügung ist durchaus eine günstige, wenn eine Autorin beruflich zugleich als Stadtarchivarin tätig war. Größer könnte der Quell an Informationen und Wissen kaum sein, der sich als wahrer Schatz entpuppt, wenn Stadtgeschichte, ein wenig der eigenen Geschichte, Personen, Gebäude plötzlich in einem Buch zu etwas ganz Neuem verwoben werden. Genau das hat Heike F. M. Neumann mit der Novelle „Sommerau“ getan, die zugleich auch eine Kriminalgeschichte ist. Denn erstmals geht die Zella-Mehliser Autorin auch über Leichen.
„Sommerau“ Jetzt geht Frau Neumann über Leichen
Dörthe Lemme 27.03.2026 - 06:30 Uhr