Ein unverschuldeter Sturz unmittelbar vor dem Ziel des mit 220 Kilometern längsten Klassik-Skilanglaufrennens der Welt hat den möglichen Sieg von Thomas Bing nördlich des Polarkreises in Schweden verhindert. „Natürlich freue ich mich riesig über den dritten Platz, ich bin aber auch richtig sauer. Das muss ich erst einmal verarbeiten“, erklärt der Athlet vom Rhöner WSV.