Erfurt (dpa/th) - Die Thüringer sowie die Infrastruktur des Landes sollen besser vor hybriden Bedrohungen, Spionage, Cyberangriffen oder Drohnen geschützt werden. Mit den nötigen Schritten befasst sich ein Sicherheitskabinett, das sich an diesem Dienstag erstmals trifft. Nach Angaben der Staatskanzlei beraten die Mitglieder der Landesregierung im Gefahrenabwehrzentrum im Süden Erfurts gemeinsam mit Vertretern von Polizei, Landeskriminalamt, Verfassungsschutz, Landesverwaltungsamt und dem Landeskommando der Bundeswehr in Erfurt.