Dresden - Stadionverbote und Vereinsrauswurf: Dynamo Dresden geht nach den Ausschreitungen im Zweitliga-Spiel gegen Hertha BSC gegen die Randalierer vor und möchte sein eigenes Sicherheitskonzept verbessern. "Wenn Vertrauen missbraucht und deutliche Grenzen überschritten werden, sind wir als Verein in der Verantwortung, grundsätzliche Vorgehensweisen zu ändern", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Michael Ziegenbalg in einer gemeinsamen Presseerklärung aller Dynamo-Gremien.