„Etliche unserer Bewohner hatten in früheren Jahren selbst einen Garten“, begründet die Leiterin vom Themarer Hof Franziska Kessel deren Teilnahme. „Da werden bei ihnen Erinnerungen wach, wenn sie wieder etwas anpflanzen können, es wachsen sehen und später dann auch ernten und natürlich auch genießen können. Pfefferminztee schmeckt doch doppelt gut, wenn man die Minze selbst angebaut und nicht sie nicht in der Drogerie gekauft hat. Und das nicht nur, weil sie bei uns frisch auf den Tisch kommt. Der Stolz, doch noch selbst etwas geschafft zu haben, auch wenn die körperlichen Fähigkeiten bei den meisten ja eingeschränkt sind, gibt ihnen in ihrem Alltag wieder Auftrieb.“