Nur 45,2 Prozent der 15-jährigen Mädchen in Baden-Württemberg sind vollständig gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Nach Angaben der Krankenkasse AOK ist die Quote seit Jahr 2019 zwar um 3,5 Prozentpunkte gestiegen. Sie liege damit aber immer noch unter dem bundesweiten Durchschnitt von 49,5 Prozent. Die Viren gelten als wesentliche Ursache für Gebärmutterhalskrebs. Eine vollständige Impfserie besteht aus zwei Injektionen im Mindestabstand von fünf Monaten.