Manch Suhler, der im vergangenen Jahr bei einer von der Stadtverwaltung protegierten Kampagne einen Vorvertrag mit der Deutschen Glasfaser für einen – mit anschließendem Vertrag gekoppelten – kostenlosen Glasfaseranschluss seines Hauses unterschrieben hat, fühlt sich über den Tisch gezogen. Denn just, nachdem die bereits verlängerte Frist der Deutschen Glasfaser abgelaufen war, betrat mit der Vodafone-Tochtergesellschaft OXG in Suhl ein weiterer Anbieter für schnelles und stabiles Internet das Feld und wirbt um Kunden. Dies zunächst in Form eines Schreibens, das vielen Hausbesitzern im Januar in die Briefkästen flatterte. Im Gegensatz zur Deutschen Glasfaser ist damit allerdings keine Verpflichtung zum Abschluss eines späteren Vertrages verbunden.
Schnelles Internet Gerangel um Suhler Glasfasernetze
Georg Vater 11.02.2025 - 17:30 Uhr