Erst im dritten Anlauf gab es Ende August grünes Licht von der Rechtsaufsichtsbehörde für den Haushaltsplan 2025. Zunächst waren unvollständige Unterlagen beanstandet worden – bei Prüfung Nr. zwei wurde kritisiert, dass die Stadt die gesetzlich vorgeschriebene Pflichtrücklage nicht ausgewiesen hatte.