Gut ein Jahr nach Aufnahme ihrer Tätigkeit ziehen die ehrenamtlichen Radwegewarte in den Städten und Gemeinden des Landkreises Schmalkalden-Meiningen eine durchweg positive Bilanz. In zahlreichen Kommunen konnten engagierte Bürgerinnen und Bürger für diese wichtige Aufgabe gewonnen werden – ein bedeutender Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Radinfrastruktur im Landkreis, heißt es aus dem Landratsamt. Mittlerweile haben unter anderem die Städte Meiningen, Schmalkalden, Oberhof, Zella-Mehlis, Steinbach-Hallenberg und Brotterode-Trusetal sowie die Gemeinden Grabfeld und Breitungen inklusive erfüllender Gemeinden, die Einheitsgemeinde Rhönblick und die Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön einen oder teilweise sogar zwei Radwegewarte berufen. Damit ist ein nahezu flächendeckendes Netzwerk entstanden, das den Radverkehr im Alltag und im Tourismus stärkt.
Schmalkalden-Meiningen Netzwerk für Radverkehr im Landkreis lebt
Redaktion 30.03.2026 - 06:00 Uhr