Schmalkalden - Der ein oder andere Tourist hält den Raum schon mal für den Museums-Shop und möchte Produkte aus den Vitrinen kaufen. Die Playmobil-Figur ist bekannt, das Quietsche-Entchen und die Luther-Socke vielleicht auch. Dass es den Reformator aber sogar als Handpuppe, Teddy und Christbaumkugel gibt, setzt in Erstaunen. "Es gibt nichts, was es nicht gibt", sagen Petra Dittmar und Claudia Narr, die für die neue Ausstellung auf Schloss Wilhelmsburg einige Produkte zusammengetragen haben, die mit Martin Luther als Werbeträger verkauft werden.