Mit Bierflaschen und Weingläsern wird angestoßen. Nach und nach füllt sich der Schlosshof mit Kinobesuchern. Immer wieder müssen die vielen Helfer Stühle nachstellen. „So lange wie ich schon in die Villa gehe, helfe ich auch bei den Sommerfilmnächten. Das müsste etwa 2015 gewesen sein“, berichtet Jill Zorn während sie die Stühle schleppt. Schon um 18 Uhr ist sie vor Ort. Gegen Mitternacht ist sie eine der letzten, die geht. Schließlich muss auch alles wieder aufgeräumt werden. „Ich freue mich besonders auf den Film ‚Der Gesang der Flusskrebse’. Den habe ich vor Jahren schon mit meiner Mutter gesehen und der war sehr gut“, erzählt die 26-Jährige.