Wasser des Asbachs aus dem gleichnamigen Ortsteil von Schmalkalden war Ende 2025 erneut im Untergrund verschwunden. Ein seit Jahrhunderten bekanntes Phänomen im Karstgebiet. Gestein, das sich durch leicht saures Oberflächenwasser löst, wird aufgelockert und gibt immer wieder Wege in den Untergrund frei.