Fambach - Die Jahreshauptversammlung der FBG-Mitglieder war schon im März geplant, musste aber wegen der Corona-Auflagen kurzfristig abgesagt werden. Nun also gab es einen neuen Anlauf auf der Fambacher Freilichtbühne - also im Freien und mit genug Abstand. "Dürrejahre in Folge, Stürme und Schädlinge haben den heimischen Wäldern zugesetzt - so auch bei uns", sagte FBG-Chef Rudi Kümpel. "Wir hatten 2018 die größten Sturmschäden seit Bestehen der Forstbetriebsgemeinschaft." Rund 7100 Festmeter Schadholz mussten seinerzeit nach sehr starkem Borkenkäferbefall aufgearbeitet werden, 2019 waren es rund 3100 Festmeter. Und 2020 begann nicht besser - bis Mitte September waren rund 2200 Festmeter Schadholz aufbereitet. Ein Ende ist bis Silvester noch nicht in Sicht. "Immer wieder kommen weitere befallene Bäume oder kleine bzw. größere Käfernester hinzu."