Für den fairen Handel setzt sich die gemeinnützige Organisation ein, damit die Produzenten des Kaffees als Kleinbauern davon leben können. Mittlerweile wird nicht nur mit Kaffee fair gehandelt. Viele Produkte von Kleidung bis Lebensmittel und Kunsthandwerk sind in den Angeboten der "Eine-Welt-Läden" zu finden. Wie diese hergestellt werden, das konnten Besucher in der FBF-Galerie in Wort und Bild erleben. "Peru - Keramik und Maschen" war ein Dia-Vortrag von Carlos Sanchez-Chinen überschrieben. Der Peruaner hatte 1997 die Firma "Arte-Indio" begründet, deren Ziel der faire Handel mit Handwerkern und Bergbauern aus dem südamerikanischen Land ist.
Schmalkalden Der Kaffee und sein bitterer Nachgeschmack
Von Erik Hande 01.10.2012 - 00:00 Uhr