Schmalkalden - Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Schmalkalden hat mit maßgeblicher Unterstützung des Studierendenrats der Hochschule ein Nothilfeprogramm in Höhe von insgesamt 10 000 Euro ins Leben gerufen. Dieses Nothilfeprogramm soll Studierenden der Fachwerkstadt unter die Arme greifen, die wegen der Corona-Krise in existenzielle Not geraten sind. Um ihre Miete und Lebenskosten zu zahlen, jobben zahlreiche Studierende in ihrer Freizeit. Besonders beliebt ist beispielsweise der Einsatz im Einzelhandel oder in gastronomischen Einrichtungen. Beide Bereiche waren in den vergangenen Wochen und Monaten jedoch auf behördliche Anweisung geschlossen, was bei den Studierenden für ein großes Loch im Portemonnaie und finanzielle Sorgen sorgte.
Schmalkalden Corona-Nothilfe für Studierende in Not
Susann Eberlein 05.06.2020 - 19:38 Uhr